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 schicksa(a)l des universums im kosmos- kosmologie, d. h. alles

vorliegende arbeit korrigiert einige fehler der aktuellen kosmologie. dazu ein paar besprochene themen:

die relativitätstheorie ist unvollständig. sie versagt am big bang. mit hilfe der mathematik kann die relativitätstheorie verallgemeinert werden.

im einklang mit den gesetzen der physik kann das universum nicht geschlossen sein wie derzeit vermutet wird, es sei denn die naturkonstanten sind nicht tatsächlich konstant. dass die physik ein flickwerk ist, sollte bekannt sein.

durch den von bertrand russell „menge aller (teil)mengen“ eingeführten begriff wurde die korrektheit der mengenlehre von georg cantor widerlegt. eine menge aller mengen gibt es nicht, da das ein statisches universum implizieren würde.

der geschwindigkeit und der beschleunigung entsprechend, müsste die zeit zweidimensional sein. (das ist nicht übereinstimmend besonders zu stephen hawking’s meinung.)

das universum hat ein gemischtes verhalten, etwas zwischen steady state und big bang. es ist teil eines multiversums im ewigen kosmos in dem dunkle materie und dunkle energie die oberhand behalten. das universum befindet sich in steter verbindung mit dem quantenvakuum. die beschleunigungsmöglichkeit ist omnipresent; daher ist die beschleunigung absolut. in der ewigkeit hätte ein schöpfer keine aufgabe, (da die ewigkeit implizit existiert), so immanuel kant. das ist falsch! in einem unbegrenzten ewigen kosmos, könnte ein schöpfer eine unendliche und zugleich begrenzte menge (das universum) erschaffen. zu kant’s zeiten gab es den begriff unendliche begrenzte menge nicht. der begriff wurde von georg cantor geprägt.

Sie sind eingeladen die mathematischen beweise zu den genannten themen zu lesen:

http://www.pistea.de/logical_errors_in_kurt_goedel-s_theorem.pdf

http://www.pistea.de/unification_of_relativity_and_quantum-natural_constants_are_not_constant.pdf

english version:

universe`s destiny (a)cross the cosmos- cosmology, i.e. everything

present work rectifies some errors of the current cosmology. here some discussed topics:

the theory of relativity is incomplete, because it can not explain the big bang singularity. this impediment can be avoided by using the mathematical theory of distributions. hereby the theory of relativity can be generalised.

according to the laws of physics the universe can not be closed, as supposed, unless the natural constants are not constant indeed.

bertrand russell has introduced the concept of the set of all (sub)sets. if such a thing would exist the universe would be static.

corresponding to the acceleration and the velocity time must be two dimensional. (this disaccords especially to the opinions of stephen hawking.)

the universe possesses steady state characteristics as well as big bang characteristics and it is a part of the multiverse imbedded in the eternal cosmos where dark energy and dark mass predominate. the universe has a stable connection to the quantal vacuum. the acceleration potential is omnipresent. hence the acceleration is absolute. immanuel kant says that in the infinity a creator has no function, just because of the property of eternity. this is false! in an unlimited infinity a creator could create a limited one. kant did not know the concept of a limited infinity. it was later introduced by georg cantor.

you are invited to read the mathematical demonstrations to the mentioned topics:

http://www.pistea.de/logical_errors_in_kurt_goedel-s_theorem.pdf

http://www.pistea.de/unification_of_relativity_and_quantum-natural_constants_are_not_constant.pdf